• Führung mit Mikro und Headset bei laufendem Betrieb: Jens Piclum gibt Einblick in Konzept und Angebote
  • Brigitte Nolte (Geschäftsführung Handelsverband Nord; Mitte) mit Anette Rabe (Handelsverband Nord; links) und MarktTreff-Betreiberin Dagmar Thiele-Gliesche (Kirchbarkau)
  • Breite Gänge, maritime Gestaltungselemente, digitale Infowand: Der Standort Hafencity effektvoll inszeniert
  • MarktTreff-Logo

Erste MarktTreff-Exkursion:
Besuch des neuen REWE „Markts der Zukunft“ im Westfield Hamburg-Überseequartier


K i e l  MT 04.09.2025 – Im April 2025 ist in der Hamburger Hafencity ein ambitioniertes Projekt eröffnet worden: das Einkaufs- und Erlebniszentrum Westfield Überseequartier. Einer der rund 100 Läden war jüngst Ziel der ersten MarktTreff-Exkursion: der circa 3.000 qm Verkaufsfläche große REWE „Markt der Zukunft“ des selbstständigen Kaufmanns Jens Piclum.
Die REWE Nord hat in Piclums Markt eine Reihe von Neuerungen umgesetzt. Was MarktTreff-Betreiber:innen davon lernen können? Davon überzeugte sich eine Gruppe von MarktTreffler:innen aus verschiedenen Standorten des Landes. „Als lernendes Projekt blicken wir immer wieder gern über den Tellerrand“, sagt Ina Alter vom schleswig-holsteinischen Ministerium für Landwirtschaft, ländliche Räume, Europa und Verbraucherschutz. „Wir sind den interessierten Akteuren aus der MarktTreff-Familie sowie den mitdiskutierenden Handelsexpertinnen und -experten sehr dankbar für die Impulse. Die Exkursion war für alle sehr informativ, der Austausch offen und auf Augenhöhe.“ 

Erste MarktTreff-Exkursion mit teilnehmenden Betreiber:innen und Gästen vom Handelsverband Nord
Erste MarktTreff-Exkursion mit teilnehmenden Betreiber:innen und Gästen vom Handelsverband Nord
Vorstellungsrunde: Hohe Erwartungen an den REWE „Markt der Zukunft“
Vorstellungsrunde: Hohe Erwartungen an den REWE „Markt der Zukunft“

Persönliche Führung mit „dem Jens“ – inspirierender Austausch unter Kaufleuten

Für viele ist REWE-Kaufmann Jens Piclum einfach „der Jens“. So nahbar präsentierte er sich auch der Besuchergruppe und gab bei seiner Marktführung eine Reihe Fakten preis. Mit seinen rund 65 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bietet Piclum an sechs Tagen die Woche je von 7 bis 23 Uhr viel Frische, Regionalität und besondere Spezialitäten: „Unsere Kundinnen und Kunden sind zum einen die rund 4.000 Beschäftigten aus den umliegenden Büros. Dann die bereits im Überseequartier lebenden Menschen. Und zum anderen die große Anzahl an Touristinnen und Touristen, Kreuzfahrtgästen, gerade in den Abendstunden auch Besucherinnen und Besucher des im Westfield ansässigen Kinos.“ So sind gleich mehrere Hotels oder das neue Hamburger Kreuzfahrtterminal direkt mit dem Ladenumfeld verbunden, für die motorisierten Kund:innen befinden sich unter dem Markt noch zwei Parkebenen für bequemes Einkaufen.

Führung mit Mikro und Headset bei laufendem Betrieb: Jens Piclum gibt Einblick in Konzept und Angebote
Führung mit Mikro und Headset bei laufendem Betrieb: Jens Piclum (selbstständiger REWE-Kaufmann) gibt Einblick in Konzept und Angebote

Piclum selbst ist seit 28 Jahren in der Branche tätig und bietet mit seinen umfangreichen Erfahrungen beste Voraussetzungen für die Marktleitung. So hat er auf die unterschiedlichen Zielgruppen seine Sortimente abgestimmt – vom großen Wocheneinkauf über den schnellen Büro-Mittagssnack bis hin zu Souvenirs. Und zunehmend wichtig: Er veranstaltet Events und Aktionen – und setzt auf direkte Kund:innenberatung. Sein Fleischermeister ist seit 43 Jahren im Job tätig und mittlerweile „Fleischsommelier“; die Weinabteilung mit derzeit rund 600 verschiedenen Weinen wird ebenfalls von zwei Sommeliers geleitet, die regelmäßig Verkostungen anbieten. Stolz weist Piclum auf den bereitstehenden Getränke-Schnellkühler hin, der in fünf Minuten die gewünschte Trinktemperatur erzielt. Für einige durstige Kund:innen sei das wichtig. „Und wir bauen als ein weiteres Highlight unsere integrierte Erlebnis-Brauerei auf“, so Piclum.

Breite Gänge, maritime Gestaltungselemente, digitale Infowand: Der Standort Hafencity effektvoll inszeniert
Breite Gänge, maritime Gestaltungselemente, digitale Infowand: Der Standort Hafencity effektvoll inszeniert

Die gesamte Inszenierung des Marktes setzt auf maritime Akzente als Alleinstellungsmerkmal im urbanen Umfeld der Hafencity. Die „Holzstege, abstrakte Möwenfiguren an der Decke, Wellenoptik an der Theke, Obst- und Gemüsestände an Boote angelehnt sowie weitere Design-Highlights“ kämen gut bei den Kund:innen an, ergänzt Isabel van der Walle, Leiterin Unternehmenskommunikation & Public Affairs der REWE Nord. Mit diesem Konzept hätte man sich bereits 2017 beim Westfield-Investor beworben. Ein Fischspezialitäten-Bistro (Gosch), Sushi-Bar (EatHappy) und die Kaffeerösterei für „fairen Kaffeegenuss“ – direkt im Laden – ergänzen den hohen Convenience-Anspruch.

Umfassendes Sortiment auf ca. 3.000 Quadratmeter Fläche: Allein 25 Meter Frischetresen machen den Einkauf zum Erlebnis
Umfassendes Sortiment auf ca. 3.000 Quadratmeter Fläche: Allein 25 Meter Frischetresen machen den Einkauf zum Erlebnis

Das Lichtdesign nutzt die neuste LED-Anlage und ist sehr variabel. „Wir setzen immer wieder wechselnd Spots auf Aktionsinseln und Besonderheiten“; zum Beispiel auf die neu platzierte Popcorn-Maschine – „einzigartig im Marktumfeld“, schmunzelt Piclum. Und trotz des notwendigen, mitunter hohen Invests am Anfang: Mit moderner Ladentechnik lasse sich „unter‘m Strich gut sparen“, so Piclum. Denn „Energie ist und bleibt eine relevante Stellschraube für Kaufleute“.

12 Selbst-Scan-Kassen (nicht nur) für den schnellen Einkauf in der Mittagspause
12 Selbst-Scan-Kassen (nicht nur) für den schnellen Einkauf in der Mittagspause – oft genutzt auch von ausländischen Tourist:innen: „International ist Self-Checkout teilweise schon viel mehr verbreitet“ (Jens Piclum)

Dabei wirkt das gesamte Konzept des „Markts der Zukunft“ keineswegs abgehoben, Kund:innennähe und Persönlichkeit ziehen sich wie ein roter Faden durch den Auftritt. „Jens sucht“ war das Motto der Kampagne zur Mitarbeitendengewinnung, „Feier mit Jens“ bewarb die Eröffnung im Frühjahr. Zur Steigerung der Bekanntheit werden 64 digitale Stelen im Überseequartier bespielt – ergänzt von „Werbeklassikern“ wie beispielsweise Werbepostkarten für die Anwohner:innen. Im Kassenbereich weist Piclum auf 12 Self-Checkout-Kassen hin; „damit ermöglichen wir unseren Kundinnen und Kunden den schnellen Einkauf in der Mittagspause“. An einem Punkt wirkt Piclum etwas zugeknöpft: Der Durchschnittsbon sei noch steigerungsfähig. Aber daran arbeite sein Team – gerade die Eröffnungsphase sei bekanntermaßen eine Zeit des stetigen Nachjustierens und Ausprobierens.

Handscanner für den bequemen Selbstbedienungs-Einkauf
Handscanner für den bequemen Selbstbedienungs-Einkauf
Regionalität und transparente Informationen: „Ein für Kundinnen und Kunden attraktiver Markt ist auch attraktiv für Lieferanten.“ (Jens Piclum)
Regionalität und transparente Informationen: „Ein für Kundinnen und Kunden attraktiver Markt ist auch attraktiv für Lieferanten.“ (Jens Piclum)
Gimmick und Umsatzbringer: Popcorn-Maschine …
Gimmick und Umsatzbringer: Popcorn-Maschine …
… und der gradgenaue Flaschenkühler
… und der gradgenaue Flaschenkühler

Was kann MarktTreff von den Neuerungen lernen?

In einem anschließenden Austausch sammelte die Exkursionsgruppe zunächst die wichtigsten Eindrücke: von der Großzügigkeit der Fläche und breite Gängen, der maritimen Innenarchitektur, der im Markt verbauten Technik „state of the art“ bis hin zur persönlichen Führung vor Ort als exklusives Highlight dieses Exkursionstags. 

Sammeln von Ideen für ländliche Nahversorger: Austausch vor Hafenkulisse
Sammeln von Ideen für ländliche Nahversorger: Austausch vor Hafenkulisse

Schnell kam die digitale Ausstattung zur Sprache: Vergleichbare großformatige Präsentationsstelen wären auch in MarktTreffs wünschenswert, zumal dynamische Textelemente und Video-Einspieler mehr Aufmerksamkeit generieren würden als übliche Werbeplakate – von Vorteilen wie einfacher Austauschbarkeit und Papier-Einsparung einmal ganz abgesehen. Gleiches wie für Werbestelen gelte auch für die gezeigten Innovationen wie Getränke-Schnellkühler oder die bewusst inszenierten Spezialitäten-Bereiche – dies ließe sich ebenfalls auf kleiner Verkaufsfläche umsetzen.
Die Bedeutung von Selbst-Scan-Kassen werde auch im MarktTreff-Umfeld zunehmen. Aber: Wichtig bleibt der persönliche Austausch – die Nähe und Freundlichkeit eines „Jens“ verkörpern die MarktTreff-Kaufleute bereits heute im täglichen Kund:innenkontakt. Regionalität, Frische, die Vernetzung mit der lokalen Bevölkerung und den Vereinen sind ebenfalls bestehende Pluspunkte.

Oliver Ohm (MarktTreff-Projektteam / BBE Handelsberatung)
Gibt Hintergrund-Informationen zum Westfield Überseequartier als „neuen Hotspot in der Innenstadt der Metropole Hamburg“: Oliver Ohm (MarktTreff-Projektteam / BBE Handelsberatung)

Neue digitale Arbeitsabläufe und Tools ergänzen dabei und helfen den Kaufleuten im Alltag. Durch seine Einbindung in das übergeordnete Lieferanten- und Großhändlernetz partizipiere auch „der kleine Kaufmann auf dem Land“ von denselben Services wie „der großflächige Markt in der Innenstadt“ – beispielsweise in Form eines effizienten, weil elektronischen Bestellsystems oder durch die Möglichkeit dieselbe moderne Ladentechnik über den jeweiligen Lieferanten beziehen zu können. Und: Der Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) von der Logistik bis in das berufliche Umfeld des Einzelnen hinein wird rasant zunehmen, da war sich die Gruppe einig – wie es in drei Jahren aussieht, vermochte allerdings niemand in der Runde vorherzusagen.
Was allerdings in der Rückschau gesagt werden konnte: Das neue Format der Exkursion kam bei den Teilnehmenden gut an, übereinstimmend wurde für eine Fortführung plädiert.

Kaufmann Jens Piclum (rechts) mit Bernhard Horstmann (MarktTreff-Gemeinde Glasau)
Freundlichkeit gewinnt: Kaufmann Jens Piclum (rechts) mit Bernhard Horstmann (MarktTreff-Gemeinde Glasau)

„Die Diskussion mit den Teilnehmenden hat gezeigt, wie wertvoll der Blick über den Tellerrand ist“, sagt Ina Alter vom Ministerium für ländliche Räume. „Vieles kann zwar so in den MarktTreffs nicht umgesetzt werden, war aber sehr inspirierend durch den Zukunftsblick. So haben beispielsweise die Infostelen beim Rundgang beeindruckt." MarktTreffs würden im kleinen Format mit pragmatischen Lösungen bereits mitspielen: So wird in Tetenhusen nach Ladenschluss der Bildschirm mit Infos aus der Dorffunk-App einfach ins Schaufenster geklappt. „Das Projekt MarktTreff lebt vom gegenseitigen Austausch mit Gemeinden, mit Betreiberinnen und Betreibern sowie den Partnern. Und die Exkursion hat den Austausch mit frischem Wind belebt."

 


 

Stimmen zur MarktTreff-Exkursion


Claudia Laparose, Betreiberin „De Wittenbeker Höker“ im MarktTreff Neuwittenbek


MarktTreff: Welche Impulse nehmen Sie von der ersten MarktTreff-Exkursion mit – und würden Sie wieder an diesem Format teilnehmen?

Claudia Laparose: Für mich standen ganz klar die Erlebnisbereiche im Vordergrund. Damit hebt sich dieser REWE-Markt stark von den anderen ab. An diesem Standort mit diesem zukünftigen Kundenpotential kann das erfolgreich werden.  
Für den „Höker“ wäre als Gimmick nur die Popcorn-Maschine umsetzbar. Inwieweit dies aber mehr Kunden in den Laden holt, kann man nur schätzen. Dafür müsste man parallel die Marketing-Maschinerie anwerfen. 
Gerne wäre ich auch bei der nächsten Exkursion dabei.

Welche Neuerungen würden Sie in Ihrem MarktTreff gern umsetzen?

Laparose: Die moderne maritime Deko des REWE-Markts fand ich sehr ansprechend. Derzeit überlege ich, wie sich etwas Ähnliches im Höker umsetzen lässt. Eine Aufwertung der Sitzecke durch einen Kaffeevollautomaten ist die nächste Investition, die ich angehen möchte.

Claudia Laparose, Betreiberin „De Wittenbeker Höker“ im MarktTreff Neuwittenbek

 

Brigitte Nolte, Geschäftsführerin Handelsverband Nord


Welche Impulse nehmen Sie von der ersten MarktTreff-Exkursion mit – und würden Sie wieder an diesem Format teilnehmen?

Brigitte Nolte: Die Schnittmenge zwischen den verschiedenen MarktTreff-Angeboten und einem modernen, innerstädtischen Markt trat im Rahmen der Exkursion und Diskussion deutlich zutage: Im Mittelpunkt steht der Mensch mit seinen unterschiedlichen Bedürfnissen. Diese sind verschieden, je nach Standort. Mal ist es der zügige Einkauf, mal der Aufenthalt und der Austausch. Größere Märkte brauchen digitale Tools, um ihre Kunden besser kennenzulernen. Kleine Standorte in kleinen Orten können einfacher Persönlichkeit und Nähe herstellen und dadurch viel über Kundenbedürfnisse erfahren.
An weiteren Exkursionen nehme ich gerne wieder teil.

Was lässt sich aus Ihrer Sicht übertragen vom großen REWE-Markt auf die kleinen MarktTreff-Flächen (unter 400 Quadratmeter Verkaufsfläche; Anm. d. Red.)?

Nolte: Der REWE-Markt von Jens Piclum schafft Erlebnis: Der Getränkekühler, die Ananas-Schälmaschine, der Popcorn-Zubereiter, die Bierverkostungs-Fläche. Aktuell werden diese Angebote noch zu wenig angenommen. Auch MarktTreff-Betreiber müssen Erlebnisse schaffen und dürfen sich nicht abschrecken lassen, wenn die Nachfrage zunächst ausbleibt. Es braucht Durchhaltevermögen und einen langen Atem. Spannend war auch zu sehen, dass der Self-Checkout-Bereich noch häufig gemieden wird. Wie schafft man es, Kunden wegzuführen von dem personalintensiven Bezahlen an der Bedienkasse? Was hemmt sie, diese Möglichkeiten zu nutzen? Auch hierzu könnte ein weiterer Austausch lohnenswert sein.

Brigitte Nolte, Geschäftsführerin Handelsverband Nord

 

Volker Stiefel, Betreiber nahkauf-Markt im MarktTreff Tetenhusen


Welche Impulse nehmen Sie von der ersten MarktTreff-Exkursion mit – und würden Sie wieder an diesem Format teilnehmen?

Volker Stiefel: Es war für mich ein sehr inspirierendes Treffen, das die Trends der nächsten Jahre zeigen könnte. Von daher nehme ich sehr gerne wieder an Exkursionen teil.

Welche Neuerungen sehen wir in den nächsten drei Jahren auf der MarktTreff-Fläche?

Stiefel: Self-Checkout-Kassen könnten für uns Kaufleute eine echte Entlastung an der „Personalfront“ bedeuten; gleichzeitig wären damit auch längere Öffnungszeiten möglich. Und technische Neuerungen bedeuten für uns mehr Flexibilität auf der Fläche – denken Sie an variables Licht, an steckerfertige Kühlgeräte und so weiter.

Volker Stiefel, Betreiber nahkauf-Markt im MarktTreff Tetenhusen

 

Doris Böll (Hasenkrug; Mitte) mit Ina Alter (MLLEV; links) und Carina Langholz (Rantrum)
„Inszenierung ist ein wichtiges Marketing-Instrument“: Doris Böll (Hasenkrug; Mitte) mit Ina Alter (MLLEV; links) und Carina Langholz (Rantrum)
Bernhard Horstmann (Glasau)
Was kann der große „Markt der Zukunft“ von MarktTreff lernen? – Bernhard Horstmann (Glasau) weist auf die enge Vernetzung mit regionalen Lieferanten und Nutzergruppen vor Ort, wie zum Beispiel Vereine, hin
Volker Stiefel (Tetenhusen) mit Isabel van der Walle (Leitung Unternehmenskommunikation & Public Affairs, REWE Region Nord)
Besonders angetan von der maritimen Atmosphäre und der digitalen Ladenausstattung: Volker Stiefel (Tetenhusen) mit Isabel van der Walle (Leitung Unternehmenskommunikation & Public Affairs, REWE Region Nord)
Brigitte Nolte (Geschäftsführung Handelsverband Nord; Mitte) mit Anette Rabe (Handelsverband Nord; links) und MarktTreff-Betreiberin Dagmar Thiele-Gliesche (Kirchbarkau)
Sieht Impulse für die gesamte Innenstadt, die sich im Umbruch befindet: Brigitte Nolte (Geschäftsführung Handelsverband Nord; Mitte) mit Anette Rabe (Handelsverband Nord; links) und MarktTreff-Betreiberin Dagmar Thiele-Gliesche (Kirchbarkau)

Informationen zu Gründung und Betrieb eines MarktTreffs
Bei Interesse an der Gründung eines neuen MarktTreffs nehmen Sie bitte Kontakt auf mit dem Projektmanagement unter:
gruendung@markttreff-sh.de

Detaillierte Informationen zum Projekt MarktTreff mit vielen Arbeitshilfen und aktuellen Tipps finden Sie unter:
www.markttreff-sh.de

Das Projekt MarktTreff wird gefördert durch den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER), mit Mitteln des Bundes und des Landes Schleswig-Holstein im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes (GAK).

Fotos: MarktTreff SH / ews group

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