MarktTreff ein Magnet auf der Grünen Woche in Berlin

B e r l i n MT 31.01.2012 – "MarktTreff sollte ein Modell für den ländlichen Raum in ganz Deutschland sein."

Das betonte Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich bei seinem gemeinsamen Besuch mit Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner auf dem MarktTreff-Stand auf der 77. Internationalen Grünen Woche in Berlin. Das schleswig-holsteinische Vorzeige-Projekt zog auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Experten, Delegationen, Polit-Prominenz und andere Messegäste an, die sich über die intelligente innovative Nahversorgung informieren wollten. Zudem gab es eine Reihe von Fachrunden am MarktTreff-Stand in der neu konzipierten Halle 4.2 auf dem Messegelände unter dem Berliner Funkturm.

 

Gemeinsam mit der AktivRegion Südliches Nordfriesland repräsentierte MarktTreff in der Halle mit dem Schwerpunkt "Ländliche Entwicklung" – Motto "LebensTraum Dorf" – über eine Woche lang Schleswig-Holstein. Dass MarktTreff bundesweit als führendes Beispiel für die neue Grundversorgung im ländlichen Raum gilt und als Gesprächspartner gefragt ist, zeigte sich beim Besuch der Bundesminister und mehreren Experten-Runden, die länderübergreifend besetzt waren.

 

 

Landwirtschaftsministerin Dr. Juliane Rumpf begrüßte EU-Agrarkommissar Dacian Csiolos (r.) bei seinem Besuch in Halle 4.2.  

Das Team von Hof Viehbrook – dem 27. MarktTreff –

präsentierte sich nach der Preisverleihung am MarktTreff-

Stand mit Bundesagrarministerin Ilse Aigner (2. v. r.), Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (3. v. l.) und Staatssekretär Heinz Maurus (l.).

 

Mit dem Thema "Intelligente Vernetzung von Jugend- und Senioren-Projekten" setzten sich Thomas Niemeyer (Projekt "Dorf im Dorf"), Ute Babbe (Vernetzte Jugendarbeit im ländlichen Raum), LandFrau Anne Clausen, Hermann-Josef Thoben (MLUR), Joachim Schmidt (AktivRegion Schwentine-Holsteinische Schweiz) und Hans-Joachim Thadewaldt (MarktTreff / Munkbrarup-Freizeit e. V.) auseinander, begleitet von Rainer Mohrmann (Stellvertretender Chefredakteur sh:z). Thadewaldt wies darauf hin, dass nur mit neuen Vernetzungsmodellen, die für Vereine und Engagierte Entlastungen bringen würden, zukünftige Herausforderungen gemeistert werden könnten. Der MarktTreff Munkbrarup habe sich bereits darauf eingestellt und strebe intensive Vernetzungen an. Dass nur so die Attraktivität und Lebensqualität gerade für junge und alte Menschen im ländlichen Raum erhalten bleiben könnten, bestätigten Ute Babbe und Thomas Niemeyer, der ein entsprechendes Projekt in Mecklenburg-Vorpommern betreut. Die Experten sahen den Austausch auf der Grünen Woche als Einstieg in einen kontinuierlichen Dialog auch über Ländergrenzen hinweg, um gegenseitig von Erfahrungen und Entwicklungen zu profitieren. Konkret vereinbarten die AktivRegion Schwentine-Holsteinische Schweiz und der MarktTreff Munkbrarup in einen Dialog einzusteigen.

 

Regionale Produkte und die logistische Vernetzung von Dorfläden waren Fokus der Fachrunde, zu der sich am MarktTreff-Stand Heinz-Jürgen Harms (MarktTreff-Betreiber in Kirchbarkau), Prof. Volker Hahn aus Bayern (Institut für Nahversorgungs Services), Maik Schultze (MarktTreff-Betreiber in Witzwort) und Hans-Christian Domeyer (AktivRegion Südliches Nordfriesland) trafen. Es gehe darum, neue Wege zu finden, um Fördermöglichkeiten intelligent zu bündeln. Dabei sah die Runde es als geradezu zwingend an, in einen kontinuierlichen Austausch zwischen den Regionen in Nord und Süd einzusteigen.

 

"Der Laden schließt – Dorf, was nun?" – mit diesem Thema beschäftigte sich die Expertenrunde mit Claire Sauvaget (Europäische Kommission), Hendrik Dressel (Bürgermeister von Seßlach / Bayern), Alf Schmidt (MarktTreff-Leiter Brodersby), Heinz Frey (Projekt DORV / Nordrhein-Westfalen), Jan-Nils Klindt (Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume), Prof. Volker Hahn (Institut für Nahversorgungs Services / Bayern), Herbert Lorenzen (Amtsdirektor Eiderstedt) und Ingwer Seelhoff (MarktTreff, ews group). Einer der zentralen Aspekte war die für viele Gemeinden schwierige Situation aufgrund der wirtschaftlichen Lage, die Kofinanzierung bei einer angestrebten Förderung aufzubringen. Hier sei es erforderlich, verlässliche Wege zu eröffnen, um auch private Investoren mit einzubinden und die Anrechenbarkeit von ehrenamtlichen Leistungen nutzen zu können. Die Französin Sauvaget betonte für die Europäische Kommission, dass die Förderquoten in den Bundesländern noch sehr unterschiedlich ausgeschöpft würden. Zudem müssten aus den nationalen Bereichen deutliche Signale Richtung Brüssel kommen, dass die Regelungen in Bezug auf einfache Anrechenbarkeit ehrenamtlicher Leistungen bei der Kofinanzierung verändert werden sollten. Die Kommission sei offen für solche Vorschläge. Die Experten setzten gezielt den "Berliner Impuls" – als Auftakt, um am Thema der Nahversorgung in Dörfern weiterzuarbeiten und in einen nachhaltigen Austausch einzusteigen.

 

Ein weiterer Höhepunkt war die Preisverleihung an Hof Viehbrook, der seit einem Jahr auch MarktTreff ist. Das Land Schleswig-Holstein hatte das Leuchtturmprojekt der AktivRegion Schwentine-Holsteinische Schweiz für den bundesweiten Wettbewerb "Gemeinsam stark sein“ der Deutschen Vernetzungsstelle Ländliche Räume vorgeschlagen. Gesucht waren Vorhaben, die den Folgen des demografischen Wandels entgegenwirken. Hof Viehbrook belegte den zweiten Platz. Die Auszeichnung nahmen Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner und Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich auf der LandSchau-Bühne vor.

 

Der MarktTreff-Auftritt in Berlin wurde auch in diesem Jahr wieder von den großen Lebensmittellieferanten Bartels-Langness, coop und Edeka unterstützt, die an unterschiedlichen Standorten im ländlichen Raum mit dem Projekt verbunden sind.

 

 

Bundesagrarministerin Ilse Aigner gratulierte Kirsten Voß als erste zur Auszeichnung von Hof Viehbrook beim Bundeswettbewerb.

 

 

Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer tauschte sich mit Hermann-Josef Thoben vom schleswig-holsteinischen Landwirtschaftsministerium über die Präsentation der ländlichen Entwicklung in Halle 4.2 der IGW aus.

 

 

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (Mitte) bezeichnete in einem intensiven Gespräch gegenüber Ingwer Seelhoff und Dieter Witasik vom MarktTreff-Projektmanagement das schleswig-holsteinische Erfolgsvorhaben als Modell für ganz Deutschland.

 

 

Große Freude bei den Schleswig-Holsteinern: MarktTreff-Leiter Alf Schmidt aus Brodersby gratulierte seiner Kollegin Kirsten Voß im Beisein von Staatssekretär Heinz Maurus (Mitte) zum Erfolg beim Bundeswettbewerb.

 

 

Beifall von zwei Bundesministern für MarktTreff Schleswig-Holstein und die AktivRegion Südliches Nordfriesland: Ilse Aigner und Hans-Peter Friedrich

 

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich ließ

sich ausgiebig über die MarktTreffs von Projektmanager Ingwer Seelhoff informieren.

 

 

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich wollte gern noch länger am MarktTreff-Stand bleiben, seine Kollegin Ilse Aigner zog ihn schließlich behutsam weiter.

 

Ausführlich informierte sich Prof. Dr. Hagen Eyink aus dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung bei Hermann-Josef Thoben (MLUR) und Dieter Witasik (MarktTreff-Projektmanagement) über das schleswig-holsteinische Nahversorgungsmodell.

     

Fachrunde zum Thema "Intelligente Vernetzung von
Jugend- und Senioren-Projekten" mit Rainer Mohrmann (Stellvertretender Chefredakteur sh:z, v. l. n. r.), Thomas Niemeyer (Projekt "Dorf im Dorf"), Ute Babbe (Vernetzte Jugendarbeit im ländlichen Raum), LandFrau Anne Clausen, Hermann-Josef Thoben (MLUR), Joachim Schmidt (AktivRegion Schwentine-Holsteinische Schweiz) und Hans-Joachim Thadewaldt (MarktTreff / Munkbrarup-Freizeit
e. V.)

  Hans-Joachim Thadewaldt (MarktTreff / Munkbrarup-Freizeit e. V.) präsentierte in der Fachrunde Ideen für innovative Netzwerk-Konzepte.

   

Die Vorsitzende der Akademie für die ländlichen Räume Schleswig-Holsteins, Helga Klindt, wurde von Witzworts MarktTreff-Betreiber Maik Schultze begrüßt.

 

  Stets im Einsatz – auch mit der eigenen Kamera: Ministerpräsident Peter Harry Carstensen
   

Experten in Sachen Nahversorgung im ländlichen Raum trafen sich zum Austausch: Heinz-Jürgen Harms, MarktTreff-Betreiber in Kirchbarkau (2. v. r.), Prof. Volker Hahn (Institut für Nahversorgungs Services, r.), Maik Schultze, MarktTreff-Betreiber in Witzwort (l.), und Hans-Christian Domeyer (AktivRegion Südliches Nordfriesland) diskutierten über regionale Produkte und die logistische Vernetzung von Dorfläden.

 

  Staatssekretärin Heike Raab vom Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur in Rheinland-Pfalz, und Hendrik Dressel, Bürgermeister von Seßlach in Franken, sprachen über Nahversorgungsmodelle in den verschiedenen Bundesländern.
 

Wolfgang Reimer, Ministerialdirektor im Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz in Baden-Württemberg, sprach mit Hermann-Josef Thoben (MLUR) über aktuelle Themen der ländlichen Entwicklung.

 

Britta Reimers, agrarpolitische Sprecherin der FDP im Europäischen Parlament, erhielt von MarktTreff-Betreiber Maik Schultze aktuelle Informationen.

     

Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister Jost de

Jager (l.) und Innenminister Klaus Schlie (r.)

informierten sich bei Maik Schultze.

 

 

Moderatorin Petra Schwarz interviewte auf der LandSchau-Bühne Ingwer Seelhoff vom MarktTreff-Projektmanagement und Claus Röhe (Mitte) von der AktivRegion Südliches Nordfriesland.

 


   

LandFrau Anne Clausen (l.) und Ministerin Dr. Juliane Rumpf (r.) sprachen mit Moderatorin Petra Schwarz über die Entwicklung der MarktTreffs.

  Griff beim Jugendprojekt "JiMs Bar" zum Shaker: Ministerpräsident Peter Harry Carstensen zeigte sein Können beim Mixen alkoholfreier Cocktails. 
     

Claus Heller, Präsident der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein (l.), schaute am MarktTreff-Stand vorbei.

 

Moderator Peter Voss interviewte Ministerin Dr. Juliane Rumpf zu MarktTreff und anderen Nahversorgungs-
modellen.

     

Blindes Vertrauen zwischen Wolfgang Sokoll, Bürgermeister von Schwesing, und Wolfgang Rudolph, Bürgermeister von Wester-Ohrstedt, die gemeinsam jeweils MarktTreffs in ihren Gemeinden entwickeln.

  Besuch in der Gläsernen MarktTreff-Redaktion des sh:z: Heinz-Otto Reese vom Verband der Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit und Redakteur Hauke Mormann
     

Autogrammstunde für Ministerpräsident Peter Harry Carstensen am MarktTreff-Stand

 

 

"Shenaniganz" aus dem bayerischen Haar, Gewinner des John Lennon Talent Award der Itzehoer Versicherungen, heizten auf der LandSchau-Bühne am Schleswig-Holstein-Tag kräftig ein – und MarktTreff-Betreiber Maik Schultze wollte Georg Raig und seine Mannen gleich für sein Wohltätigkeits-Festival "Open Ei" verpflichten.

     

Über aktuelle Themen ländlicher Räume diskutierten Landrat Cord Bockhop (Landkreis Diepholz / Niedersachsen) und Hermann-Josef Thoben (MLUR).

 

 

Auf der LandSchau-Bühne sprach Moderatorin Petra Schwarz (3. v. r.) über "MarktTreff: Das Erfolgsmodell aus Schleswig-Holstein" mit (v. l. n. r.) MarktTreff-Betreiber Maik Schultze, Projektmanager Ingwer Seelhoff, LandFrau Anne Clausen, Jörg Bülow (Geschäftsführendes Vorstandsmitglied Schleswig-Holsteinischer Gemeindetag) und Ministerin Dr. Juliane Rumpf.

     

Fröhliches Wiedersehen: Ministerpräsident Peter Harry Carstensen war vor vielen Jahren einmal Lehrer von Wolfgang Sokoll (r.), dem Bürgermeister von Schwesing.

 

 

Ubuntu, der schleswig-holsteinische Jugendcircus aus Horst, war eine Attraktion beim MarktTreff-Nachbarn Deutsche Vernetzungsstelle Ländliche Räume – auch für sh:z-Redakteur Hauke Mormann.

     

Thomas Loch von der coop (l.) sprach über Nahversorgungsthemen mit Vertretern der Europäischen Kommission, darunter Nigel Scott.

  Klaus Dahmke vom Bauernverband Schleswig-Holstein kam mit seiner Frau zum MarktTreff-Stand.
     

Immer wieder ließen sich Besuchergruppen – wie hier aus Niedersachsen – am MarktTreff-Stand ausführlich informieren.

 

Iris Petersen (r.) vom MLUR begrüßte Hilke Thomsen, Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft "Urlaub auf dem Bauernhof" in Schleswig-Holstein.

     

Kompetenz zeichnete die Fachrunde unter Leitung von MarktTreff-Projektmanager Ingwer Seelhoff zum Thema

"Der Laden schließt – Dorf, was nun?" aus.

  Heinz Frey vom Projekt DORV in Jülich und die Französin Claire Sauvaget von der Europäischen Kommission machten ihre Standpunkte in der Expertenrunde deutlich. 
     

MarktTreff-Leiter Alf Schmidt aus Brodersby berichtete in der Fachrunde aus der Praxis.

 

 

Die Expertenrunde mit (v. l.) Alf Schmidt, Jan-Nils Klindt (LLUR), Claire Sauvaget (Europäische Kommission), Prof. Volker Hahn (Institut für Nahversorgungs Services), Hendrik Dressel (Bürgermeister von Seßlach) und Ingwer Seelhoff (MarktTreff, ews group) setzten den "Berliner Impuls", um am Thema der Nahversorgung in Dörfern weiterzuarbeiten.


   

Landtagsabgeordneter Karsten Jasper mit Hermann-Josef Thoben (MLUR) am MarktTreff-Stand

 

 

Kam auf Stippvisite vom Stand der Europäischen Kommission: Colin Imre aus Schottland, hier im Gespräch mit Maik Schultze.

     

Experten-Rundgang durch die Halle 4.2: Dr. Joachim

Gaus (BMELV), Hermann-Josef Thoben (MLUR),

Dr. Martin Wille und Dr. Dieter Czech (Agrarsoziale Gesellschaft)

 

Im ständigen Kontakt: LandSchau-Organisator Michael Busch (Agrarsoziale Gesellschaft) und Hermann-Josef Thoben (MLUR).

 

     
MarktTreff-Leiter Alf Schmidt und LandFrau Anne Thom (r.) standen vielen Besuchern Rede und Antwort zum Thema MarktTreff.
 

Ministerin Dr. Juliane Rumpf im Gespräch mit Dr. Aloys Altmann, Präsident des schleswig-holsteinischen Rechnungshofes (r.), und Wolfgang Vogel, Direktor des Landesamtes für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume.

     

LandFrauen-Power am MarktTreff-Stand (v. l.): Hauptgeschäftsführerin Ulrike Michaelis, Kreisvorsitzende Erna Lorenzen, Präsidentin Marga Trede, Wiebke Jensen und Anne Clausen.

  Seit vielen Jahren Schleswig-Holstein auf der Grünen Woche verbunden: Moderatorin Petra Schwarz.
     

FDP-Fraktionschef Wolfgang Kubicki (Mitte) und Hans-Jörn Arp, stellvertretender CDU-Fraktionsvorsitzender im Kieler Landtag (r.), waren am MarktTreff-Stand Gäste von LandFrau Anne Clausen (l.) sowie Maik und Inge Schultze vom MarktTreff Witzwort. 

  Hans-Hermann Salzwedel (l.), Bürgermeister der MarktTreff-Gemeinde Schwabstedt, informierte sich bei LandFrau Anne Clausen und Maik Schultze.
     

Dr. Philipp Murmann, CDU-Bundestagsabgeordneter, ließ sich die Vorteile der MarktTreff-Idee von Hermann-Josef Thoben (l.) und Maik Schultze (r.) erläutern.

  Präsentierten sich einen Tag lang beim MarktTreff-Stand in Halle 4.2: die Eutiner Festspiele.
     

Seit Jahren gute Nachbarn Schleswig-Holsteins auf der Grünen Woche: Prof. Dr. Hans-Günter Henneke, Geschäftsführendes Präsidialmitglied des Deutschen Landkreistages, und DLT-Sprecher Dr. Markus Mempel. 

  Aktiv für Schleswig-Holstein auf der LandSchau-Bühne: Moderatorin Petra Schwarz
     

Jugendarbeit im Gesprächsfokus: Ministerpräsident Peter Harry Carstensen, Amtsdirektor Herbert Lorenzen, Wirtschaftsminister Jost de Jager und Ute Babbe von der AktivRegion Südliches Nordfriesland

  Zahlreiche Fachgespräche führte MarktTreff-Betreiber Maik Schultze mit Produzenten, wie hier mit einem Vertreter von Wela-Suppen.
     

Leckere Produkte aus der Region gab es am Schleswig-Holstein-Stand, so von Bauer Hansen. LandFrau Anne Thom präsentiert hier eine Auswahl, die es auch in den MarktTreffs von Maik Schultze und Alf Schmidt (r.) gibt.

 

  Ausgiebig befragt wurde MarktTreff-Leiter Alf Schmidt von Studentinnen, die an einer Semesterarbeit im Zusammenhang mit der Grünen Woche arbeiteten.

   
Ingbert Liebing, CDU-Bundestagsabgeordneter, ließ sich von MarktTreff-Betreiber Maik Schultze informieren.