Anzeigen-Kampagne stellt MarktTreff in den Mittelpunkt

sh:z lenkt Aufmerksamkeit auf neue Grundversorgung auf dem Lande

F l e n s b u r g   MT 12.12.2006 - Seit rund drei Jahren ist der Schleswig-Holsteinische Zeitungsverlag (sh:z) Medienpartner des Projektes MarktTreff. Jetzt hat das Verlagshaus eine Anzeigenserie gestartet, die auf die MarktTreffs und die neue Grundversorgung auf dem Lande aufmerksam macht. „Die MarktTreff-Kampagne ist eine gute Gelegenheit zu zeigen, dass der Schleswig-Holsteinische Zeitungsverlag hier zu Hause ist", sagt A. Asghar Azmayesh, Geschäftsführer des sh:z. „Wir unterstützen gute Impulse und Ideen, die das Leben auf dem Lande und die Kommunikation stärken."

Der Schleswig-Holsteinische Zeitungsverlag ist die auflagenstärkste Titelgruppe im nördlichsten Bundesland. Mit seinen 14 Tageszeitungen und einer Gesamtauflage von 189.687 Exemplaren erreicht das Verlagshaus rund 500.000 Leserinnen und Leser täglich. Der sh:z beschäftigt an seinen neun Unternehmensstandorten rund 650 Mitarbeiter in Verlag und Redaktion und 1.000 freie Mitarbeiter. Sitz von Geschäftsführung und Chefredaktion ist Flensburg.

 

Die Tageszeitungen des sh:z berichten kontinuierlich über die Entwicklungen der MarktTreffs in Schleswig-Holstein. Jeden Freitag erscheint zudem überregional auf der Seite „Horizonte" die Rubrik „MarktTreff im Gespräch". Die neue Sonntagszeitung des sh:z, Schleswig-Holstein am Sonntag, deren Schwerpunkt auf Themen aus dem Land zwischen Nord- und Ostsee liegt, wird sich Anfang des Jahres 2007 auf einer Panorama-Doppelseite ganz den MarktTreffs und ihren Standorten widmen.

 

Die Bedeutung, die der sh:z den ländlichen Regionen beimisst, betonte Chefredakteur Stephan Richter jetzt auch auf dem Seminar „Demographische Entwicklung in der Diskussion - Neue Wege in der ländlichen Entwicklung" der Agrarsozialen Gesellschaft (ASG). „Wir engagieren uns hier - wie beim Projekt MarktTreff - ganz bewusst, erhalten uns zugleich aber unsere Kritikfähigkeit", sagte der erfolgreiche Zeitungsmacher. „Wenn etwas schief laufen sollte, würden wir darüber berichten." Nach Vorträgen und Diskussion auf dem ASG-Seminar in Neumünster habe er den Eindruck, dass Schleswig-Holstein in Hinblick auf die ländlichen Räume auf einem guten Weg sei, Richter sprach deshalb von „ländlichen Zukunftsräumen".

 

Referenten auf der Veranstaltung, die in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume, der Akademie für die Ländlichen Räume Schleswig-Holstein, Europe Direct und mit Förderung des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BELV) stattfand, waren Heino von Meyer (OECD Centre Berlin), Wolfgang Reimer (BELV), Stephan Richter (sh:z), Dr. Norbert Langfeldt (Amtsvorsteher Preetz-Land) und Minister Dr. Christian von Boetticher.